Ruflotse mit Facebook-Sicherheitspaket: Fotoüberwachung, Jugendschutz- und Inhaltefilter sowie Surfschutz inklusive

Ruflotse mit Facebook-Sicherheitspaket: Fotoüberwachung, Jugendschutz- und Inhaltefilter sowie Surfschutz inklusive

28. März 2011 um 10:03 | Neuigkeiten bei Ruflotse

Erst kürzlich hat Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner wieder vor der Nutzung von Facebook gewarnt. „Solange Facebook in seiner Datenschutzpolitik keine Kehrtwende vollzieht, halte ich diese Plattform für problematisch“, so die Meinung der Politikerin. Unter den deutschen Internetnutzern sind fast 45 Prozent bei dem weltweit größten sozialen Netzwerk angemeldet. Damit nimmt Facebook auch in Deutschland die Vorreiterstellung ein. Den Verbraucher daher davor zu warnen ist zweifelhaft – jugendliche und erwachsene Nutzer halten sich eben bevorzugt gerade dort auf, wo sich auch ihre Freunde befinden. Insbesondere für Jugendliche besteht häufig ein sozialer Zwang, dort zu sein, wo die Freunde sind. Statt Angst zu schüren, ist es wichtig, Nutzern entsprechende Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie ihre privaten Daten und die Daten ihrer Kinder auch auf Facebook schützen können.

Daher war es für uns naheliegend, den Reputation Monitoring-Dienst Ruflotse um Funktionen zu erweitern, mit denen sich Facebook sicher nutzen lässt. So ist es nun möglich, nicht nur das öffentlich zugängliche Internet, sondern auch Facebook gezielt zu überwachen. Mit Ruflotse können unsere Kunden ab sofort die eigenen privaten Daten und auch die Daten der eigenen Kinder im weltweit größten sozialen Netzwerk schützen. Damit bietet Ruflotse genau dort Schutz, wo derzeit die meisten persönlichen Nachrichten, Fotos, Videos und andere Daten ausgetauscht werden. Facebook-Mitglieder erfahren von Bildern auf denen sie oder ihre Kinder zu erkennen sind, auch wenn diese nicht mit Ihrem Namen markiert sind. Sie werden informiert, sobald kritische Nachrichten auf dem Facebook-Profil ihrer Kinder auftauchen. Zudem schützt Ruflotse sie vor schadhaften Links, die über Facebook publiziert werden und die Sicherheit ihrer persönlichen Daten gefährden könnten.

Besonders beeindruckt sind wir selbst von der Fotoüberwachung: Sie funktioniert auf Basis biometrischer Gesichtserkennung. Das Facebook-Mitglied lädt dazu Fotos in Ruflotse hoch, auf denen es selbst zu erkennen ist. Eltern können dies auch mit Fotos ihrer Kinder tun. Die Fotoüberwachung checkt dann alle im Facebook-Freunde-Netzwerk veröffentlichten Bilder und gleicht sie mit den biometrischen Gesichtsmerkmalen des Nutzers beziehungsweise seiner Kinder ab. Erkennt die Fotoüberwachung ein Gesicht, wird der Nutzer unmittelbar darüber informiert. Wir sind begeistert darüber, dass dies auch unabhängig vom Blickwinkel oder Gesichtsausdruck sehr zuverlässig und präzise funktioniert.

Ein hilfreiches Tool für Eltern ist auch der Jugendschutzfilter: Er beobachtet fortlaufend Beiträge und Kommentare der Kinder und deren Freunde. Taucht ein jugendgefährdender Begriff auf, werden die Eltern per E-Mail, auf Facebook und im Ruflotse-Webinterface benachrichtigt. Mit dem Jugendschutzfilter haben wir eine Lösung geschaffen, die Müttern und Vätern hilft, ihre Kinder bei der Nutzung sozialer Netzwerke zu unterstützen. Sie erfahren dadurch, ob ihre Kinder auf Facebook von kritischen Themen umgeben sind.

Job, Karriere und Image lassen sich mit dem Inhaltefilter schützen: Er funktioniert wie der Jugendschutzfilter. Erscheinen Inhalte, die negative Auswirkungen auf den Beruf oder das Unternehmensimage haben könnten, werden Mitglieder sofort informiert. Das hat den Vorteil, dass auch jene Nutzer, die sich seltener im sozialen Netzwerk einloggen, stets up to date sind über negative Beiträge und Kommentare. Einzelunternehmer, kleine und mittlere Unternehmen haben durch den Inhaltefilter die Möglichkeit, unwillkommene Posts auf der Facebook-Fanpage rasch zu erkennen und dementsprechend zeitnah darauf zu reagieren.

Ein weiterer essenzieller Bestandteil ist der Surfschutz, womit wir Schäden durch Phishing-Attacken, Viren und andere Malware vorbeugen: Mit der steigenden Beliebtheit sozialer Netzwerke nehmen dort auch die Aktivitäten Cyberkrimineller zu. Der Ruflotse Surfschutz kontrolliert kontinuierlich Inhalte und Links im Facebook-Profil und Newsstream. Bei verdächtigen Posts schlägt er Alarm, benachrichtigt den Nutzer und verhindert so eine Aktivierung und weitere Verbreitung der Gefahr.

Nutzer haben die Möglichkeit, je nach Auswahl des Ruflotse-Angebots Protect Basic, Protect Plus oder Protect Pro, einen, drei oder sechs Facebook-Accounts zu beobachten. Die bislang verfügbaren Funktionen zum Reputation Monitoring im Internet stehen ihm wie gewohnt zur Verfügung.

Internetsurfer sollten den Schutz ihrer persönlichen Daten ernst nehmen, denn wie es immer so schön heißt: Das Internet vergisst nichts. Besonders die Kleinen in unserer Gesellschaft sollten wir dabei unterstützen, denn sie können die mögliche Gefahren schlechter einschätzen als wir Erwachsenen. Ein offener Umgang mit dem Thema Internet und sozialen Netzwerken ist daher in der Familie unabdingbar.

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