Im August haben wir von Ruflotse Eltern zum Schulstart Tipps gegeben, wie sie ihren Kindern bei der Nutzung sozialer Netzwerke zur Seite stehen können – ein Thema, das auch medial aufgenommen wurde. Zudem in der Presse: Eine Umfrage, die wir kürzlich gemeinsam mit Avira durchgeführt haben, hat ergeben, dass rund ein Drittel der befragten Internetnutzer nicht wissen, ob negative oder rufschädigende Informationen über sie im World Wide Web zu finden sind. Sie haben es bisher schlichtweg noch nicht überprüft. Auch unser Löschreport aus dem zweiten Quartal 2011 war weiterhin Thema in den Medien.
„Mit dem ersten Schultag, einer neuen Klasse, einer neuen Schule und neuen Mitschülern stellen sich auch andere Gewohnheiten ein, wie Hobbys, die in Mode kommen und somit auch Aktivitäten in sozialen Netzwerken…” berichtete T-Online.de in seinem Eltern-Ressort.
Unser Geschäftsführer Mario Grobholz wurde folgendermaßen zitiert: „Heute gehören soziale Netzwerke zum Leben der Kinder und diese Entwicklung erfordert es, dass sich Eltern mit dem Medium intensiv beschäftigen. Nur so können sie ihrem Nachwuchs die Medienkompetenz beibringen, die für einen gesunden, verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken notwendig ist”. Die Ratschläge, die wir Eltern daher gegeben haben, finden Sie hier.
Statista.com, das führende deutsche Statistikunternehmen im Internet, hat zudem über unsere Umfrage, die wir gemeinsam mit Avira durchgeführt haben, berichtet. Demnach gehen in Deutschland 40 Prozent der Teilnehmer davon aus, dass keine rufschädigenden Informationen über sie im Netz kursieren. 36 Prozent wissen nicht, ob solche Informationen über sie online zu finden sind. Wir raten Internetnutzern dazu, das Internet ständig nach dem eigenen Namen zu überwachen. Denn wer einen unangenehmen Eintrag bereits frühzeitig findet, kann noch leichter dafür sorgen, dass dieser unter Umständen entfernt wird und sich nicht weiter verbreiten kann. Bei Inhalten, die schon länger online stehen und sich bereits vervielfältigt haben, ist dies zumeist schwieriger. Auf diese Studie ist auch iBusiness eingegangen – in dem Karriere-Artikel „Digital Reputation: Wie man die richtigen Spuren in seiner Online-Vita zieht”.
Dass viele Online-Nutzer es nach kurzer Zeit bereuen, Persönliches oder Intimes im Internet von sich preisgegeben zu haben, ist zudem eines der Ergebnisse unseres Löschreports aus dem zweiten Quartal. Zahlen daraus wurden auch im August weiter veröffentlicht – unter anderem von der Celleschen Zeitung, crn.de, dem Blog Abgeordnetenreputation und cio.de.
Im September geht es mit einer starken Berichterstattung für Ruflotse weiter. Mehr dazu veröffentlichen wir in einigen Tagen hier im Magazin. Wir bedanken uns bei allen Journalisten für die gute Zusammenarbeit!
Ruflotse in den Medien – Juli 2011
Ruflotse in den Medien – Juni 2011
Ruflotse in den Medien – Mai 2011